Praxis

Praxis

Der richtige Umgang mit Rolle und Rute wird Ihnen in der Praxis von geschulten Ausbildern gezeigt.Einmal begriffen,erleichtern die korrekte Handhabung des Gerätes den Erfolg beim späteren Angeln auf Fische aller Art.



Die Fischerprüfung - Inhalte des praktischen Teils

(Werfen mit einem Kunststoffgewicht - 7,5 g)

1. Gewichtzielwürfe auf Arenbergscheibe

Rute: Einhandrute 1.37 bis 2,5 m lang, mindestens 3 Schnurführungsringe und ein Spitzenring. Rolle: Stationärrolle, handelsüblicheSchnur ,beliebig gleicher Durchmesser auf der ganzen Länge, Gewicht: 7,5-g-Kunststoffgewicht, Farbe beliebig, Tropfenform, Gesamtlänge einschließlich Öse höchstens 6.5 cm, maximaler Durchmesser 2 cm, Wurfbahn: Arenbergtuchscheibe mit 5 Ringen im Außendurchmesser von 0,75 m, 1,35 m, 1,95 m, 2.55 m, 3,15 m; der Zielkern besteht aus einer Scheibe von 0,75 m Durchmesser und maximal 5 mm Dicke; Farbe der Tuchscheibe grün, der Ringe weiß, des Zielkerns mattschwarz; Ringstärke 2 cm, 1 Startbrett 1,00 m lang, 10cm hoch, Würfe von jedem Startplatz aus 2 Würfe

Startplatz 1 Pendelwurf unter der Hand
Startplatz 2 Seitenwurf rechts
Startplatz 3 Überkopfwurf
Startplatz 4 Seitenwurf links
Startplatz 5 beliebig

Zeit: 5 Minuten, Wertung von der Mitte aus 10 - 8 - 6 - 4 - 2 Punkte,
Höchstpunktzahl 100, Mindestpunktzahl 30

2. Gewichtweitwurf
Rute wie oben, Rolle wie oben, Schnur wie oben, Gewicht wie oben, Wurfbahn
100 m lang, 50 m breit; 2 Startbrett wie oben, Wurfart beliebig, kein Schleuder- oder Katapultwurf, Zeit: je Wurf 2 Minuten bis zum Abwurf, Wertung: der weiteste gültige Wurf, mindestens 25 m; 3 Versuche

Text: Auszug aus der Prüfungsordnung vom Landessportfischerverband Niedersachsen.

 

Bilder Praxis

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Prüfung in Praxis mit Schnupperangeln

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